• Sonja

Trotzdem dankbar sein?

Aktualisiert: vor 6 Stunden

Was bedeutet es für dich, dankbar zu sein?


Vielleicht fühlst du dich gerade verunsichert, weil du wegen Corona zuhause bleiben muss. Du weisst nicht, wie es weitergeht oder du hast Angst um deine Existenz, weil du dein Geschäft schliessen musstest.


Ich möchte dich einladen, bei diesem einfachen Experiment mitzumachen.

Und zwar geht es um deine Dankbarkeit.


Werden dir wichtige Dinge nicht erst klar, wenn du ungestört vom Alltagstrubel in Ruhe darüber nachdenken kannst? Im täglichen Stress prasseln so viele Eindrücke auf dich ein, dass es kaum möglich ist, schwierige Fragen vernünftig zu beantworten. in solchen Situationen ist es schwer zu unterscheiden, was gerade eine Reaktion auf deine Umwelt und was dein eigener Gedanke ist. Nutze die Zeit die du nun hast, um über dich und deine Träume und Ziele nachzudenken.


Wofür bist du dankbar, und was macht dich glücklich. Wie kannst du mehr davon in dein Leben integrieren? Wenn man sich nicht regelmässig Zeit dafür nimmt, bleiben diese Fragen meist unbeantwortet.


Ein Aufgabe die dir dabei hilft:

Nimm dir jeden Abend vor dem Schlafen kurz die Zeit um aufzuschreiben wofür du an diesem Tag dankbar bist und mache es zu deiner täglichen Routine. Wenn du damit beginnst darüber nachzudenken und es aufschreibst, wird dir bewusst, wie viel Gutes in deinem Leben ist.


Egal, was gerade in deinem Leben vorgeht: Wenn du dich darauf konzentrierst, was du hast, wirst du letztlich immer mehr haben als zuvor und wenn du dich darauf konzentrierst, was du nicht hast, wirst du nie genug haben.


Wer dankbar ist, kann positive Gefühle mehr geniessen und erlebt langfristig weniger negative Gefühle wie Wut, Trauer, Angst.


Wer dankbar ist, hat ein erhöhtes Selbstwertgefühl und kann leichter mit Belastungen und Stress umgehen.


Wer dankbar ist, schläft besser.


Wer dankbar ist, verhält sich hilfsbereiter und stärkt auf die Weise seine sozialen Bindungen.


Wer dankbar ist, kann leichter persönliche Beziehungen aufbauen und aufrechterhalten.



Interessanter Weise musst du Dankbarkeit nicht explizit gegenüber deinem Mitmenschen zum Ausdruck bringen, um diese positiven Effekte zu erzielen. Studien zeigen, dass es ausreicht wenn du darüber schreibst.


Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren die glücklich sind.

(Francis Bacon)


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