• Sonja

Das Meer beschützen

Das Geld, welches ich für die gemeinsamen Yogastunden im Februar und März 2020 erhalten habe, spende ich an ein Projekt von Greenpeace für den Meeresschutz.


Ich tauche seit vielen Jahren und bin immer sehr glücklich, wenn ich abtauchen kann in die faszinierende und wundervolle Unterwasserwelt.




Damit das Meer nicht Leer wird, habe ich für mich einige Entscheidungen getroffen.


Mit diesem Beitrag will ich nicht die Angst, dass es bereits zu spät sein könnte, schüren, sondern ich möchte darauf aufmerksam machen, wie man einen kleinen Teil, gegen die Verschmutzung und die Überfischung des Meeres beitragen kann. Jeder kann/muss für sich selber entscheiden, was wichtig und richtig ist.






1.

Iss keinen Fisch aus dem Meer (auch nicht, wenn die Verpackung ein Umwelt-Label trägt). Wir benötigen Meerfisch nicht, um ein gesundes Leben zu führen.

Wenn du gerne Fisch isst, dann gibt es die Möglichkeit, einheimischen Fisch zu kaufen.


2.

Wenn du ans Meer fährst und bei einem Spaziergang am Strand oder beim Tauchen und Schnorcheln Plastik siehst, dann nimm in mit und entsorge ihn im Abfalleimer.


3.

Wenn du grundsätzlich in den Ferien bist, dann versuche möglichst keinen Plastikabfall zu verursachen oder wenn doch, nimm diesen mit Nachhause. Die wenigsten Länder haben ein Abfallsystem wie wir hier in der Schweiz (auch in Europa nicht). Meist landet der Abfall in der Natur, auf Müllhalden oder im Meer.


Du kannst zum Beispiel wieder verwendbare Taschen für den Einkauf mitnehmen und auf Plastiktüten verzichten.

Kaufe keine kleinen Wasserflaschen, sondern kaufe 5 Liter Wassertanks und fülle das Wasser in deine von Zuhause mitgebrachte Wasserflasche ab.


So, vielleicht fallen dir noch andere einfache Dinge ein, die man leicht machen kann, um das Meer zu schützen. Ich würde mich freuen, wenn du mir deine Idee schreibst.

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